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A**lAgnes

Dates Cams

A**lAgnes (34) aus Deutschland

  • Geschlecht: weiblich
  • Alter: 34
  • PLZ: 10xxx
  • Land: Deutschland
  • Ich spreche:  Deutsch
  • Movie-Galerien: 0
  • Bilder-Galerien: 0

Amateur Tags

quoteIch will wieder dieses Feuer spüren echte Nähe, echte Berührungen, einen Mann, der mich packt und nicht mehr loslässt. Ich suche nicht hundert Abenteuer, sondern das eine, das alles verändert. Wenn du der bist, der mir zeigt, dass er mich wirklich versteht und mich will (mit Worten, mit Geduld, mit kleinen Gesten, die von Herzen kommen), dann bin ich bereit, den Schritt zu gehen. Schreib mir nicht nur „Hi“. Erzähl mir, warum genau du denkst, dass wir zusammenpassen würden.

Profil von A**lAgnes

Persönliches über mich

Körpergröße 165 cm
Gewicht 60 kg
Typ keine Angabe
Augenfarbe braun
Haarfarbe schwarz
Haarlänge lang
Figur normal
Körperbehaarung rasiert
S***mbehaarung nicht vorhanden
Körbchengröße C
Brillenträger keine Angabe
Tattoos Nur eins
Piercings keine Angabe
Familienstand ledig
Raucher Nein

Meine Vorlieben

Was ich suche, ist

  • einen Mann
  • ein Pärchen

Was ich erleben will, ist

  • Dates
  • einen Flirt
  • eMail-Sex
  • eine Affäre
  • einen ONS
  • eine frivole Freundschaft
  • Fetish-Erotik

Was mich antörnt, ist

  • Blümchen-Sex
  • A**lsex
  • O**lsex
  • dominant sein
  • Sexspielzeug
  • Outdoorsex
  • Sex in der Öffentlichkeit
  • Rollenspiele
  • Voyeurismus
  • B**M

Mehr über mich

Was ich über mich sagen kann

Ich trage tagsüber elegante Kleider und wirke vielleicht ruhig und beherrscht aber innerlich koche ich. Jahre lang habe ich mich nach einem Mann gesehnt, der meine Kurven richtig anfasst, der mich stöhnen lässt, wie ich es verdient habe. Ich bin bereit, meine Komfortzone zu verlassen

Was über mich gesagt wird

Sie hat so eine ruhige, elegante Art… und dann im Bett plötzlich diese wilde, laute, hemmungslose Frau

Meine erotischste Fantasie

ich stelle mir vor… …wie du mich endlich in ein schönes Hotel bringst, die Tür hinter uns zuschlägst und mich sofort an die Wand drückst …wie wir uns nach wochenlangem Schreiben und immer intimeren Fotos endlich treffen und ich vor Aufregung schon n**s bin, bevor du mich überhaupt berührst …wie du mich langsam ausziehst, meine schweren B***te küsst und dann einfach nimmst, hart und tief, bis ich deinen Namen schreie …und wie du mir vorher jeden Tag zeigst, wie sehr du mich willst.

Tagebuch von A**lAgnes

Schau täglich in mein Tagebuch, damit Du auf dem Laufenden bist, was ich so alles treibe.

A**lAgnes 08.01.2026 - 20:26 Uhr A**lAgnes schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

8. Januar 2026

quote Heute hat mich der Alltag das erste Mal wieder richtig eingeholt und er hat mir gezeigt, dass ich noch nicht ganz bereit bin, ihn mit voller Kraft anzunehmen.
Die letzten Tage war ich fast nur im Bett, habe mich ausgeruht, Tee getrunken, Serien geschaut, viel geschlafen. Es fühlte sich an wie eine kleine B**se, in der ich einfach sein durfte schwach, langsam, ohne Druck. Die Welt draußen war weit weg.
Heute Vormittag habe ich es gewagt: aufgestanden, geduscht, die Kids zur Schule gebracht, ein paar E-Mails beantwortet, sogar einen kleinen Spaziergang gemacht. Es hat sich gut angefühlt, wieder „normal“ zu sein, wieder etwas zu schaffen. Aber nachmittags kam der Einbruch diese bleierne Müdigkeit, das Ziehen im Körper, das Gefühl, dass jede Bewegung zu viel ist. Ich habe mich wieder hingelegt, eine Stunde geschlafen, und als ich wach wurde, war da diese leise Erkenntnis: Ich brauche noch Zeit. Noch ein bisschen mehr Ruhe, mehr Langsamkeit, mehr Schonung.
Es ist okay. Ich darf das. Der Alltag holt mich ein, aber ich muss ihn nicht sofort mit offenen Armen empfangen. Ich darf noch ein bisschen in meiner B**se bleiben, mich pflegen, mich erholen. Die Welt läuft nicht weg. Die Aufgaben warten. Und ich werde stärker Tag für Tag.
Danke an meinen Körper, dass er mir zeigt, wo meine Grenzen gerade sind. Und danke an alle, die mich verstehen und mir Zeit geben.
Morgen versuch ich’s wieder ein bisschen mehr, aber ohne mich zu überfordern.
Agnes

 

A**lAgnes 06.01.2026 - 12:32 Uhr A**lAgnes schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

6.1.2026

quote Manchmal zieht das Leben eigenständig die Bremsen heute ist absolute Ruhe für mich angesagt Handy weg und lieber den Tee in die Hand und dem Körper die Pause gönn die er tatsächlich braucht, ich nutze die Zeit um mich vorzubereiten.. Normalerweise hätte ich ja heute Abend mal wieder einen l**keren Wein getrunken aber ich glaube den lasse ich erstmal weg

liebe Grüße Agnes.

 

A**lAgnes 04.01.2026 - 20:33 Uhr A**lAgnes schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

4. Januar 2026

quote Die ersten Tage des neuen Jahres… und ich liege hier im Bett, endlich wieder zu Hause, und versuche, das alles zu verarbeiten.
Silvester war noch schön bei Mama, mit der Familie, Lachen, S**t, Feuerwerk. Ich hab mich gefreut, das Jahr so positiv ausklingen zu lassen. Aber dann, kurz danach, hat’s mich erwischt: eine leichte Magen-Darm-Entzündung, dachte ich erst. Übelkeit, S*****zen, nichts blieb drin. Ich hab’s unterschätzt, zu Hause auskuriert, viel Tee getrunken, gehofft, es geht vorbei.
Aber es wurde schlimmer. Fieber, totale Schwäche, ich konnte kaum aufstehen. Die Kids waren bei ihrem Papa, Gott sei Dank, aber ich hab mich so allein gefühlt. Irgendwann hat Mama insistieret, dass ich ins Krankenhaus gehe
und sie hatte recht. Vor ein paar Tagen bin ich eingeliefert worden: Infusionen, Untersuchungen, Ruhe. Es war nichts Lebensbedrohliches, aber der Körper hat gestreikt, brauchte Hilfe.
Heute Abend hab ich mich selbst entlassen
gegen den Rat der Ärzte, aber ich wollte einfach nach Hause. In meine eigene Wohnung, in mein Bett, zu meinem Alltag. Ich fühl mich schwach, aber besser. Die Medikamente wirken, ich esse wieder vorsichtig, trinke viel.
Trotzdem: Diese Tage haben mir gezeigt, wie schnell alles kippen kann. Wie wichtig es ist, auf sich zu hören, auf den Körper, auf die Menschen um einen herum. Ich bin dankbar für Mama, für die Ärzte, für die Kids, die mir Videos geschickt haben, um mich aufzumuntern.
2026 hat hart angefangen
aber ich lass mich nicht unterkriegen. Ich werde gesund, ich werde stärker, ich werde das Jahr zu meinem machen. Mit kleinen Schritten, mit viel Ruhe, mit Liebe zu mir selbst.
Und mit Hoffnung auf all die schönen Dinge, die noch kommen.
Gute Besserung an mich selbst.
Agnes

 

A**lAgnes 01.01.2026 - 19:32 Uhr A**lAgnes schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

1.Januar 2026

quote Gestern war Silvester und heute ist Neujahr. Ich hab’s gestern nicht mehr geschafft, hier reinzuschreiben, weil der Abend einfach zu schön, zu voll, zu laut war.
ich hab mir ein Glas S**t eingeschenkt, die Kerzen angezündet und am Fenster gestanden. Das Feuerwerk draußen war laut und bunt, aber in mir war es noch lauter,voller Gedanken an das vergangene Jahr, voller Dankbarkeit für alles, was gut war, und voller Hoffnung für das, was kommt.
2025 war kein einfaches Jahr. Es gab Höhen und Tiefen, Momente, in denen ich dachte, ich schaff das nicht allein, und andere, in denen ich gemerkt habe, wie stark ich eigentlich bin. Die Kids sind gewachsen, haben mich zum Lachen gebracht, mich herausgefordert, mich stolz gemacht. Die Arbeit hat mich gefordert, aber auch erfüllt. Und dann… diese neuen Menschen, diese Gespräche, diese Gefühle, die plötzlich wieder da sind. Dieses Kribbeln. Diese Sehnsucht. Diese Hoffnung auf mehr.
Heute Morgen bin ich aufgewacht, die Sonne schien ins Zimmer, alles fühlte sich frisch an. Ich hab mir einen Kaffee gemacht, die Kids zum Frühstück gerufen und sie waren gut gelaunt sie haben fröhlich „Gutes Neues!“ gerufen und von ihrem Feuerwerk erzählt. Ich hab gelächelt, weil ich weiß: Das neue Jahr kann nur besser werden. Weil ich bereit bin. Weil ich wieder glaube, dass das Leben schön ist und noch schöner werden wird.
2026, ich bin bereit für dich. Für Liebe, für Lachen, für Leidenschaft, für all die kleinen und großen Momente. Für neue Wege, neue Menschen, neue Träume.
Willkommen, neues Jahr. Mach’s gut mit uns.
Agnes

 

A**lAgnes 29.12.2025 - 20:06 Uhr A**lAgnes schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

29. Dezember

quote Endlich zu Hause. Die Tür fällt hinter mir ins Schloss, und das erste, was ich mache, ist, die Schuhe auszuzieheneinfach in die Ecke kicken und spüren, wie der Boden unter meinen Füßen kalt und befreiend ist. Der Tag in der Kanzlei war wieder mal einer von denen, die einen auslaugen: Aktenberge, endlose Telefonate, ein Mandant, der ewig gebraucht hat, um seine Geschichte zu erzählen, und zwischendurch diese kleinen Krisen, die alles durcheinanderbringen. Ich fühlte mich wie ein Hamster im Rad laufen, laufen, laufen, und am Ende ist man trotzdem erschöpft.
Jetzt stehe ich in der Küche, die Tasche noch über der Schulter, und starre in den Kühlschrank.
Ich stelle mir vor, wie ich einfach auf dem Sofa zusammenbrechen könnte, aber der Magen knurrt. Also ziehe ich mir bequeme Jogginghose und ein altes Shirt an, binde die Haare zusammen und fange an: Spaghetti Bolognese. Hack anbraten, Zwiebeln und Knoblauch, Tomaten, Gewürze… der Duft füllt langsam die Küche und macht alles ein bisschen besser.
Während die Soße köchelt, lehne ich mich an die Anrichte, nippe an einem Glas Rotwein und denke: Manchmal würde ich mir wünschen, dass das jemand für mich übernimmt. Dass ich nach Hause komme und der Tisch schon gedeckt ist, der Duft von Essen in der Luft hängt, und jemand sagt „setz dich, ich hab das gemacht“. Einfach mal ankommen und versorgt sein. Nicht immer die Starke sein müssen.
Aber hey die Soße wird l**ker und die Spaghetti al dente und ich habe es wieder hinbekommen.... Für mich mal wieder ein kleiner Sieg am Ende eines stressigen Tages...

 

A**lAgnes 28.12.2025 - 23:38 Uhr A**lAgnes schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

28.Dezember Arbeit am Sonntag

quote Heute war einer dieser Tage, die einen einfach auslaugen. Schon morgens ging es los: die Kids wollten partout nicht aus den Federn, der Kleine hatte einen Trotzanfall, weil sein Lieblingspulli in der Wäsche war, und ich habe in letzter Minute noch Frühstück gezaubert, während ich selbst nur einen Kaffee runtergekippt habe. Dann ab in die Kanzlei Aktenberge, Fristen, Telefonate, ein Mandant, der ewig gebraucht hat, um seine Geschichte zu erzählen, und zwischendurch immer wieder diese kleinen Unterbrechungen, die den ganzen Rhythmus kaputtmachen.
Mittags nur ein schneller Salat am Schreibtisch, weil eine Besprechung dazwischengekommen ist. Nachmittags dann noch ein unerwarteter Termin beim Chef nichts Schlimmes, aber es hat alles verzögert. Als ich endlich Feierabend gemacht habe, war es schon dunkel, und der Verkehr hat den Rest gegeben. Ich fühlte mich wie durch die Mangel gedreht.
Jetzt bin ich endlich zu Hause. Die Kids sind bei ihrem Papa, die Wohnung ist still, nur das leise Summen der Heizung. Ich hab mir ein Glas Rotwein eingeschenkt, die Schuhe in die Ecke gekickt, den BH ausgezogen und mich in meinen liebsten oversized Pullover gekuschelt. Die Beine hochgelegt, Kerze angezündet, Musik leise laufen lassen. Endlich durchatmen. Endlich entspannen.
Diese Momente, wenn der Tag hinter einem liegt und man einfach nur da istdie sind Gold wert. Morgen ist auch noch ein Tag… und der wird hoffentlich ruhiger.

 

A**lAgnes 27.12.2025 - 18:41 Uhr A**lAgnes schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

27 Dezember 2025

27 Dezember 2025

quote Heute war einer dieser ruhigen Tage zwischen den Feiertagen, an denen die Kanzlei fast leer ist. Nur zwei Kolleginnen und ich waren da, der Chef hat sich freigenommen. Akten sortieren, Fristen prüfen, ein paar Telefonate nichts Aufregendes, aber irgendwie angenehm. Die Stille im Büro gibt mir Zeit, nachzudenken, und ich merke, wie sehr ich diese kleinen Momente der Ruhe brauche, um wieder klar zu werden.
Trotzdem schweifen meine Gedanken immer wieder ab. Ich saß am Schreibtisch, die Beine übereinandergeschlagen, und spürte plötzlich, wie mein String ein wenig zu eng wurde. Nur ein flüchtiger Gedanke an... Du weißt schon was....dieses Kribbeln, diese Wärme zwischen den Beinen. Ich habe mich ertappt, wie ich mit dem Stift spielte, ihn langsam zwischen den F****rn drehte, als wäre es etwas ganz anderes. Niemand hat es gemerkt, aber ich habe mich selbst ein bisschen ertappt gefühlt… und es hat mich angelächelt.ich allein mit einem Glas Wein auf dem Sofa. Die Heizung summt leise, draußen ist es kalt, und ich lasse die Decke ein Stück tiefer rutschen. Meine F****r wandern fast von allein erst über den Hals, dann tiefer, über meine B***te, bis hin zu dem Punkt, an dem ich einfach nicht mehr aufhören möchte. Ich stelle mir vor, es wären nicht meine Hände, sondern deine... Stark, bestimmt, wissend. Ich schließe die Augen und lasse mich fallen leise, heimlich, nur für mich.
Morgen geht der Alltag weiter. Aber heute Nacht gehöre ich noch ein bisschen mir… und meinen geheimen Gedanken.

 

A**lAgnes 24.12.2025 - 20:30 Uhr A**lAgnes schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

24 Dezember 2025

quote Heiligabend.
Der Baum steht da, golden beleuchtet, die Kerzen flackern sanft, und draußen fällt leise Schnee. Die Kinder sind endlich eingeschlafen, das Haus ist still nur das Knistern des Kamins und mein Herzschlag sind zu hören.
Ich sitze auf dem Sofa, ein Glas Rotwein in der Hand, und lasse den Tag Revue passieren. Lachen mit den Kleinen, Geschenke auspacken, das Leuchten in ihren Augen… alles war perfekt. Und doch fehlt etwas. Jemand.
Ich denke an dich. An deine Worte, deine Stimme in meinem Kopf, an das Kribbeln, das du in mir auslöst, selbst aus der Ferne. Ich stelle mir vor, wie du jetzt hier wärst neben mir, deine Hand auf meinem Bein, dein Atem an meinem Hals. Wir würden uns küssen, erst zärtlich, dann immer hungriger… deine Hände unter meinem Kleid, meine auf deiner Haut… und der Abend würde ganz anders enden: wild, leidenschaftlich, verschwitzt vor dem Kamin.
Stattdessen liege ich später allein im Bett, die Decke warm, meine F****r wandern langsam zwischen meine Beine… ich denke an dich, an deine Hände, deine Zunge, deinen S*****z tief in mir… und komme leise, zitternd, mit deinem Namen auf den L****n.
Frohe Weihnachten, mein G***er… ich hoffe, du denkst auch an mich.
Morgen geht’s weiter mit neuen Träumen und vielleicht bald mit dir.
Deine Agnes 💋

 

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8. Januar 2026

Heute hat mich der Alltag das erste Mal wieder richtig eingeholt und er hat mir gezeigt, dass ich noch nicht ganz bereit bin, ihn mit voller Kraft anzunehmen. Die letzten Tage war ich fast nur im Bett, habe mich ausgeruht, Tee getrunken, Serien geschaut, viel geschlafen. Es fühlte sich an wie eine kleine B**se, in der ich einfach sein durfte schwach, langsam, ohne Druck. Die Welt draußen war weit ...

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