Heute liege ich wieder wach in meinem Bett und starre an die
Heute liege ich wieder wach in meinem Bett und starre an die Decke…
Es ist verrückt, wie laut Gedanken nachts werden können. Tagsüber bin ich ruhig, lächle viel und tue so, als wäre alles ganz normal. Aber sobald ich alleine bin, kommen diese Fantasien zurück.
Ich frage mich oft, wie es wäre, einem Mann zu begegnen, der mich sofort aus der Ruhe bringt. Einer, dessen Blick länger auf mir bleibt als nötig. Einer, der genau weiß, was seine Worte mit mir machen. Vielleicht ist es genau diese Mischung aus Nervosität und Spannung, die mich so verrückt macht.
Manchmal reicht schon ein einziges Kompliment oder eine zweideutige Nachricht und mein Kopf spielt plötzlich tausend Szenen durch. Ich stelle mir vor, wie nah man sich kommen könnte, wie intensiv ein Moment werden kann, wenn beide genau wissen, dass da mehr ist als nur ein harmloser Flirt.
Das Gefährliche ist wahrscheinlich, dass ich neugierig bin. Viel zu neugierig. Und je mehr ich versuche, diese Seite von mir zu ignorieren, desto stärker wird sie. Vielleicht suche ich genau dieses Gefühl — dieses Kribbeln zwischen Unsicherheit, Verlangen und dem Wunsch, endlich mal die Kontrolle zu verlieren…







